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Pulsierende, klopfende oder pochende Schmerzen

Pulsierende, klopfende oder pochende Schmerzen treten häufig bei offenen Wunden auf. Sie beginnen schleichend und werden stärker. Diese Schmerzen halten in der Regel etwas länger an oder kehren immer wieder. Bei besonders starken Schmerzen können Übelkeit und Erbrechen Begleiterscheinungen der unangenehmen Sinneswahrnehmung sein.

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Blitzartige Schmerzen

Blitzartig auftretende Schmerzen haben häufig eine klar erkennbare Ursache und halten nicht lange an. Je nach Intensität können diese von kurzen Schweißausbrüchen begleitet werden. Je stärker der Schmerzreiz, desto heftiger reagiert der gesamte Körper. So verändert sich die Gestik und Mimik bei akut auftretenden Schmerzen und der Körper verkrampft sich.

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Schmerzen (allgemein)

Schmerzen sind eine hilfreiche und dennoch unangenehme Sinneswahrnehmung des Körpers. In ihrer Schutzfunktion machen sie den Menschen auf eine Verletzung aufmerksam. Diese Verletzung kann sowohl körperlich als auch psychisch sein. Um Schmerzen zu lindern, muss die Ursache erkannt und behoben werden. Besonders bei chronischen Schmerzen kann dies ein langwieriger Prozess sein.

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Stillen – zu viel Milch

Eine zu hohe Milchproduktion kann bei betroffenen Müttern zu schmerzenden Busen führen. Zu viel Milch kann entweder von einer überhöhten Produktion kommen oder es liegt daran, dass das Kind nicht genug trinkt. Eine Milchüberproduktion kann zu einem Spannungsgefühl und Druck in den Brüsten führen.

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Stillen – zu wenig Milch

Dass Mütter zu wenig Milch produzieren ist eher selten, kann aber in Ausnahmefällen vorkommen. Tees oder Schüssler-Salze können helfen die Milchproduktion anzuregen. Falls auch das nicht hilft, da zu wenig Drüsengewebe vorhanden ist, muss die betroffene Frau doch zufüttern.

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Betonbrust – Stillen

Von einer Betonbrust spricht man, wenn der Busen während des Stillens verhärtet ist. Das kann im Zusammenhang mit einer überhöhten Milchproduktion oder einem Milchstau stehen. In der Regel ist eine Betonbrust mit Schmerzen und Druckgefühlen verbunden und für die Betroffenen besonders unangenehm.