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PMS – prämenstruelles Syndrom

Die meisten Frauen leiden einige Tage vor ihrer Periode an PMS. Hierbei können sowohl körperliche Symptome, wie Unterbauch- und Brustschmerzen, Pickel oder Spannungsgefühle in den Brüsten, als auch psychische Symptome, wie depressive Verstimmungen, Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen, auftreten. Welche Symptome auftreten und wie stark ausgeprägt diese sind, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. PMS wird durch die hormonelle Veränderung des Körpers während des Zyklus verursacht.

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Wechseljahre (Klimakterium)

In der Regel kommen Frauen zwischen 40 und 50 Jahren in die Wechseljahre. Durch die verminderte Hormonbildung verkürzt sich die Periode zunächst in Verbindung mit geringeren Blutungen und Zwischenblutungen, bis sie schließlich ganz ausbleibt. Zusätzlich kommt es zu Spannungsgefühlen in der Brust, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Harnwegsinfektionen, Nervosität und sexuellen Problemen beispielsweise hervorgerufen durch eine fehlende Libido oder eine trockene Scheide.

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Reizblase

Wer am Reizblasensyndrom leidet, verspürt ständigen und plötzlich auftretenden Harndrang. Dieser kann mit unkontrolliertem Harnabgang einhergehen und Schmerzen am Ende des Wasserlassens verursachen. Die Ursachen für das Reizblasensyndrom sind ungeklärt. Es wird vermutet, dass in Folge einer Polyneuropathie die Information zur Blasenentleerung fehlerhaft an das Gehirn weitergeleitet werden.

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Inkontinenz

Inkontinenz und unfreiwilliger Harnabgang werden umgangssprachlich als Blasenschwäche bezeichnet. Hierbei hängen Harndrang und Urinverlust nicht mehr zwingend zusammen. Das führt dazu, dass Betroffene entweder einen Harndrang verspüren ohne Urinabgang oder Urin verlieren ohne Harndrang zu empfinden. Der unwillkürliche Harndrang kann so zu einer dauerhaften Belastung werden und das gesamte Leben Betroffener bestimmen.

5

Gebärmuttersenkung

Wer an einer Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder einer Beckenfehlhaltung leidet, lebt mit einem erhöhten Risiko einer Gebärmuttersenkung. Hierbei verliert der Beckenboden an Stabilität und die Gebärmutter sinkt ab. Dies kann symptomfrei verlaufen, aber auch zu Beschwerden führen. Unspezifische Symptome sind hierbei Unterbauch- und Rückenschmerzen sowie blutiger Ausfluss. Ein Fremdkörpergefühl der Scheide deutet in der Regel auf einen Gebärmuttervorfall hin und sollte von einem Gynäkologen untersucht werden.

6

Sehr starke Menstruation

Bluten Frauen besonders lange und stark während ihrer Periode, verlieren sie mehr Blut als gewöhnlich. Das kann zum einen den Alltag belasten, so leiden das Berufs-, Sexual- und Freizeitleben unter der vermehrten Blutung. Zum anderen kann der übermäßige Blutverlust zu Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, Kreislaufproblemen und Blutarmut führen. In besonders schlimmen Fällen kann sogar eine Eisenmangelanämie entstehen.

7

Eierstockentzündungen

Eierstockentzündungen entstehen, wenn Bakterien, beispielsweise durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder einen gynäkologischen Eingriff, die Eierstöcke befallen. Dann kann es zu Unterleibsschmerzen kommen, die entweder einseitig sind oder auf den gesamten Unterbauch ausstrahlen. Diese sind nicht selten von Übelkeit, Erbrechen, Fieber und allgemeinem Unwohlsein begleitet. Starke Entzündungen verursachen sogar übelriechenden Ausfluss.

8

Eierstockbeschwerden

Schmerzende Eierstöcke können durch eine unterbrochene Blutzufuhr, Entzündungen, Zysten an den Eierstöcken, Krebs, Schwangerschaft oder den Eisprung entstehen. Je nach Ursache sind die Schmerzen akut oder ansteigend, sie können stark stechend oder dumpf und bohrend sein. Da der rechte Eierstock nah am Blinddarm liegt, werden Eierstockbeschwerden häufig mit den Symptomen einer Blinddarmentzündung verwechselt.

9

Blasenentzündung (Zystitis)

Frauen sind häufiger von Blasenentzündungen betroffen als Männer, denn die weibliche Harnröhre ist deutlich kürzer und so haben Bakterien einen kürzeren Weg. Eine Blasenentzündung äußert sich durch erhöhten Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen. Auch Blut im Urin kann ein Symptom einer Blasenentzündung sein. In der Regel dauert eine Zystitis einige Tage an, es sei denn sie ist chronisch. Sie sollte in jedem Fall behandelt werden, um Folgeerkrankungen wie Nierenentzündungen zu vermeiden.

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Menstruationsbeschwerden (kolikartig)

Während der Regelblutung wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Dadurch wird die Gebärmutter besonders gut durchblutet und es kann zu krampfartigen Kontraktionen kommen. Diese führen zu kolikartigen Krämpfen und Schmerzen im Unterleib. Je stärker die Krämpfe sind, desto ausgeprägter treten zusätzliche Menstruationsbeschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen auf.