• Schüßler Salze

    Körperbereich & Befunde / Therapie

    Schüssler Salze Hintergrund
Schüßler Salze - Menstruation – Zwischenblutungen
Kommt es außerhalb der Menstruation zu unregelmäßigen Blutungen, spricht man von Zwischenblutungen. Egal ob es sich um Schmierblutungen oder signifikante Zusatzblutungen handelt, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Die Ursachen können von Hormonstörungen über Entzündungen bis zu Krebs und anderen schwerwiegenden Erkrankungen reichen. In Absprache mit dem Arzt können Schüssler-Salze dann eine Linderung bewirken.
Schüßler Salze - Verfrühte Menstruation (Lange Dauer)
Setzt die Menstruation zu früh ein oder dauert länger als sieben Tage, kann das für Betroffene eine körperliche und seelische Belastung sein. Schließlich gibt es nur wenige Frauen, an denen die Regelblutung ohne unangenehme Begleiterscheinungen vorbei geht. Neben Glieder-, Kopf- und Rückenschmerzen, leiden einige Frauen an depressiven Verstimmungen, Schwindel und Übelkeit.
Schüßler Salze - Starke Menstruationsblutung
Während der in der Regel drei bis siebentägigen Menstruation verlieren Frauen etwa zwischen 50 und 100 ml Blut. Es gibt allerdings Frauen, die mehr Blut verlieren oder deren Menstruation sich auf wenige Tage mit starken Blutungen beschränken. Besonders starke Blutungen können von Regelbeschwerden, wie beispielsweise starken Unterleibsschmerzen, begleitet sein.
Schüßler Salze - Regelbeschwerden
Während der Regelblutungen verändert sich der weibliche Körper hormonell, was bei vielen Frauen zu unterschiedlichen Beschwerden führen kann. Durch die Kontraktion der Gebärmutter, kommt es zu krampfartigen und ziehenden Unterleibsschmerzen, auch Rückenschmerzen sind nicht unüblich. Durch den Blutverlust und die schmerzhaften Krämpfe kann es zusätzlich zu erhöhter Müdigkeit, Durchfall, Übelkeit und Kopfschmerzen kommen.
Schüßler Salze - Pulsierende, klopfende oder pochende Schmerzen
Pulsierende, klopfende oder pochende Schmerzen treten häufig bei offenen Wunden auf. Sie beginnen schleichend und werden stärker. Diese Schmerzen halten in der Regel etwas länger an oder kehren immer wieder. Bei besonders starken Schmerzen können Übelkeit und Erbrechen Begleiterscheinungen der unangenehmen Sinneswahrnehmung sein.
Schüßler Salze - Blitzartige Schmerzen
Blitzartig auftretende Schmerzen haben häufig eine klar erkennbare Ursache und halten nicht lange an. Je nach Intensität können diese von kurzen Schweißausbrüchen begleitet werden. Je stärker der Schmerzreiz, desto heftiger reagiert der gesamte Körper. So verändert sich die Gestik und Mimik bei akut auftretenden Schmerzen und der Körper verkrampft sich.
Schüßler Salze - Schmerzen (allgemein)
Schmerzen sind eine hilfreiche und dennoch unangenehme Sinneswahrnehmung des Körpers. In ihrer Schutzfunktion machen sie den Menschen auf eine Verletzung aufmerksam. Diese Verletzung kann sowohl körperlich als auch psychisch sein. Um Schmerzen zu lindern, muss die Ursache erkannt und behoben werden. Besonders bei chronischen Schmerzen kann dies ein langwieriger Prozess sein.
Schüßler Salze - Wehen
Eine Geburt ist immer von Wehen begleitet. Hierbei handelt es sich um stoßartige Muskelkontraktionen der Gebärmutter, die im Laufe der Geburt in ihrer Länge und Stärke variieren. Die dabei entstehenden Schmerzen werden von den Frauen unterschiedlich stark wahrgenommen. Die Beschreibungen dieser Schmerzen reichen von einem unangenehmen Ziehen im Unterleib bis hin zu kaum aushaltbaren Schmerzen.
Schüßler Salze - Geburtsvorbereitung
Der Geburtsvorgang selbst ist mit erheblichen Schmerzen verbunden. Abgesehen von den physischen Schwierigkeiten, die eine Geburt für die Mütter bereithält, sollte auch die psychische Komponente, wie Versagensängste, Überforderung und vieles mehr, nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich werdende Mütter gut auf die Geburt vorbereiten.
Schüßler Salze - Schwangerschaft – Substanzbildung des Kindes
Während der Schwangerschaft entwickelt sich der Embryo im Bauch der werdenden Mutter. Damit das Kind gesund auf die Welt kommt, ist es wichtig, diese Entwicklung so gut es geht zu unterstützen. Neben dem Verzicht auf Alkohol, Zigaretten oder andere Drogen, können werdende Mütter auch aktiv die Substanzbildung ihres Kindes unterstützen.