Weniger Medikamente durch Bewegung

Es gibt sie nicht, die Wundermittel, die wirklich gegen alle Beschwerden gleichermaßen gut wirken. Doch es gibt Medikamente, die hinsichtlich vieler Beschwerden hilfreich und lindernd sein können. Manche davon sind sogar ohne jede bedenkliche Nebenwirkung zu benutzen.

Und sie kosten nicht einmal Geld. Eines davon ist Bewegung. Auch wenn es jeder irgendwie und irgendwo in seinem „Hinterstübchen“ weiß, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen, ziehen nur die wenigstens daraus Konsequenzen.

Tatsächlich ist Bewegungsmangel die Ursache für diverse Beschwerden, die demzufolge ohne Arzt und Medikamente behandelt werden können, indem man schlicht diesen Mangel beseitigt. Rücken-, Glieder- und Kopfschmerzen haben ihren Ursprung häufig in zu vielem Sitzen in schlechter Haltung und in Bewegungsabläufen, die Teile des Körpers einseitig belasten.

Schmerzen durch Verspannungen

Verspannungen sind oft die direkten Folgen, die dann zu Schmerzen führen. Dies sind Signale unseres Körpers, der uns damit zu mehr und zu anderen Bewegungen auffordert. Tabletten zu schlucken, hilft da gar nichts. Es mag die Schmerzsymptome für eine Weile unterdrücken, doch in der Zwischenzeit wird die Situation ja nicht besser, sondern verschlechtert sich noch. Wir betrügen uns selbst. Und haben selbst den Schaden davon.

Aber auch Erscheinungen, wie Völlegefühl und Darmträgheit, resultieren oft aus einem Bewegungsmangel. Um unsere Nahrung gesund und beschwerdefrei zu verdauen, muss sich unser Darm bewegen. Doch wenn wir träge sind, wird er es auch. Und wir haben das Nachsehen. Auch mittelbar ist Bewegung – vor allem solche im Freien – gut für uns, denn sie hilft, Stress abzubauen.

Wenn wir unter Stress stehen, werden im Bewegungsapparat Energiepotenziale gebildet, die – wenn wir sie nicht durch Bewegung abrufen und verbrauchen – zu innerer Unruhe und Verkrampfungen führen können. Ein zügiger Spaziergang an der frischen Luft ist da genau das Richtige. Durch die vielen unterschiedlichen Sinneseindrücke, die wir bei der Bewegung im Freien empfangen, wird außerdem unser Gehirn gefordert und gedankliche Blockaden können so gelöst werden. Schließlich schafft regelmäßige Bewegung auch ein gewisses Maß an körperlicher Ausdauer und Belastbarkeit. Unser Herz-/Kreislaufsystem wird gefordert und gestärkt, die Durchblutung des Organismus verbessert – inklusive des Gehirns. Sowohl körperliche als auch geistige Bewegung sind wichtige Vorbeugemaßnahmen gegen Altersdemenz.

 

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