Acidum oxalicum ist ein in der Homöopathie selten angewandter Wirkstoff. Es handelt sich dabei um die Oxalsäure. Anwendungsgebiet der Säure ist vor allem das Magen-Darm-System. Hier wird es im Speziellen bei plötzlichen Durchfällen eingesetzt, die schleimig und zugleich schmerzhaft sind.

Das Acidum citricum ist die Zitronensäure. Sie wird in der Homöopathie hauptsächlich bei Blutungen angewendet. Die wichtigste Anwendung findet das Mittel daher bei Nasenbluten, das ohne erkennbare Ursache auftritt.

Das Acalypha inidca ist ein Präprat, das in der Homöopathie vergleichsweise selten eingesetzt wird. Es handelt sich dabei um das indische Brennkraut. Einziges Anwendungsgebiet der Homöopathie sind Speiseröhre und Atemorgane. Es erleichtert vor allem den harten und anstrengenden Auswurf, der mit blutigen Beimischungen versehen ist.

Absinthium wird in der Homöopathie verwendet. Es handelt sich dabei um das Wermutkraut. Das Mittel wird vor allem gegen Schulkopfschmerz, Verdauungsschmerzen, Übererregbarkeit sowie Prostata-Vergrößerung eingesetzt.

Abrotanum ist der homöopathische Begriff für die Eberraute. Das Mittel wird bei Lungenfellentzündungen sowie bei trockenem Husten mit Atemnot und Schmerzen im Brustbereich eingesetzt. Zugleich wird das Mittel bei Gicht und rheumatischen Beschwerden genutzt.

Apgar ist der Begriff für ein Schema, mit Hilfe dessen die Überlebensfähigkeit von Säuglingen direkt nach der Geburt beurteilt werden kann. Das Schema wurde von der amerikanischen Ärztin Virgina Apgar entwickelt. Die Buchstaben ihres Nachnamens sind zugleich die Anfangsbuchstaben der Kriterien, die das Schema ausmachen. Diese sind Atmung, Puls, Grundmuskeltonus, Aussehen und Reflexe. Die Kriterien […]

Androgene sind die männlichen Sexualhormone. Sie werden in verschiedenen Organen gebildet, darunter auch die Nebennierenrinde. Die Hormone sind für die Ausprägung der männlichen Merkmale während der Pubertät zuständig wie auch für eine Reihe männlicher Funktionen. Einige der Androgene werden auch von der Frau gebildet. Hier stehen vor allem die Hormone der Nebennierenrinde im Vordergrund.

Die Amniozentese ist eine Untersuchung des ungeborenen Kindes, bei der die Genanlagen im Mittelpunkt stehen. Dabei wird durch die Bauchdecke der Mutter gestochen und Fruchtwasser entnommen, das dann auf genetische Defekte des Kinder untersucht wird.

Adonis vernalis wird im Volksmund als Adonisröschen bezeichnet. Der Begriff selbst stammt aus der Homöopathie. Die Wirkung des Mittels besteht aus einer Vermehrung der Harnausscheidung, wodurch Wasseransammlungen aus dem Gewebe gespült werden. Daher kann es auch bei Herzproblemen zur Entlastung eingesetzt werden.

Das Actea ist ein Wirkstoff der Homöopathie, der sehr selten eingesetzt wird. Das Anwendungsgebiet des Christophskrauts, wie es im Volksmund genannt wird, sind rheumatische Erkrankungen. Vor allem bei Beschwerden in den Gelenken mit Schwellungen und Rötungen ist das Mittel gut geeignet und wird hier in der Konzentration D3 eingesetzt.

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