Homöopathie ist eine Variante aus der Naturheilkunde. Sie basiert auf dem Prinzip, das Symptome mit Stoffen behandelt werden, die ähnliche Reaktionen des Körpers auslösen, wie die Krankheit selbst. Präparaten rufen diese Reaktionen hervor, die auf natürlichen Stoffen beruhen und die in starker Verdünnung eingesetzt werden. Heilkräuter sind alle Pflanzen, die dazu geeignet sind, menschliches Leiden […]

Hypopyon ist eine Eiteransammlung in der vorderen Augenkammer. Die Flüssigkeit ist weiß-gelblich, sodass sie leicht erkennbar ist. Feststellbar ist sie beim stehenden Menschen am unteren Rand der Augenkammer. Ursache ist häufig eine Entzündung der mittleren Augenhaut. Zugleich können bestimmte rheumatische Erkrankungen zur Ansammlung führen. Die Therapie richtet sich daher immer nach der Grunderkrankung.

Die Hyphäma ist eine Einblutung in die vordere Augenkammer. Sie ist sichtbar, beeinträchtigt den Patienten allerdings nur, nachdem er lag oder durch andere Umstände nicht aufrecht stand. Das Hyphäma entsteht in der Regel durch Gewalteinwirkung. Auch Entzündungen der mittleren Augenhaut und Infektionen können das Problem auslösen. Die Therapie richtet sich daher nach dem Auslöser.

Hypermetropie ist die Bezeichnung für Weitsicht. Das bedeutet, dass die Strahlen, die in das Auge eindringen, nicht auf der Netzhaut, sondern vielmehr dahinter gebündelt werden. Die Hypermetropie ist genetisch bedingt, stellt allerdings keine Krankheit im eigentlichen Sinn dar. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Normvariante. Oftmals kann der Sehfehler ausgeglichen werden, sodass eine Behandlung […]

Die Heterotropie ist die als Schielen bekannte Fehlstellung der Augen. Im speziellen wird das Schielen bei dieser Form allerdings von einem weiteren Augenfehler begleitet. Die Abweichungen vom normalen Sehen bleiben auch bei der Bewegung der Augen gleich groß. Der begleitende Sehfehler kann beispielsweise die Weitsicht sein. Die Problematik wird häufig durch eine spezielle Brille korrigiert.

Die Hemeralopie wird auch als Nachtblindheit bezeichnet. Sie besteht aus einer Einschränkung der Sicht bei Dämmerung. Dabei hat das Auge allerdings noch immer die Fähigkeit, sich den Lichtverhältnissen anzupassen. Vielmehr sind die Stäbchen in der Netzhaut defekt. In der Regel ist die Problematik angeboren, kann aber auch durch Vitamin-A-Mangel sowie verschiedene Augenkrankheiten ausgelöst werden. Die […]

Das HAHH-Syndrom steht für Herz-Auge-Haut-Hirn-Syndrom. Damit werden die Bereiche beschrieben, die von der Krankheit betroffen sind. Es kommt zu Hautveränderungen, die durch die Haarfolikel bedingt sind. An der Oberfläche treten pappilomatöse Veränderungen auf. Später wandeln sie sich in knotige Veränderungen aus. An den Augen besteht ein Spalt, der sich über die Linse und andere Augenteile […]

Die Hämatokornea besteht aus einer Einblutung in die tieferen Schichten der Hornhaut. Sie ist zunächst braunrötlich und wird später dann grünlich. Im wesentlichen handelt es sich dabei um einen Vorgang, der durch eine stumpfe Gewalteinwirkung hervorgerufen wird. Die Verletzung heilt meistens nach einigen Tagen selbstständig ab. Eine Behandlung ist daher nicht erforderlich.

Das Hämangiom ist ein Tumor, der bei Säuglingen ausgebildet wird. In der Regel sind die Tumore klein und unauffällig. Erst später wachsen sie weiter an. Einige wenige Formen treten erst ab dem 30. Lebensjahr auf. Das Hämangiom kann an jeder Körperstelle auftreten. Meistens sind die Erscheinungen harmlos, sodass sie nicht behandelt werden müssen. Da es […]

Die Heterophorie ist ein Schielen, das nur auftritt, wenn nicht beide Augen gleichzeitig zum Sehen befähigt sind. Die Abweichung kann dabei nach innen sowie nach außen erfolgen. Deutliche Anzeichen sind Kopfschmerzen sowie Doppelbilder, die vom Betroffenen gesehen werden. Daneben können weitere Sehprobleme auftreten. Diese sind allerdings nicht gleichmäßig, sondern können im Tagesverlauf variieren. Meistens sind […]

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