Amalgam ist noch immer das häufigste Füllmaterial der Zahnärzte. Neben einigen Metallen ist der Hauptbestandteil Quecksilber. Bereits geringe Mengen führen zu einer Amalgamvergiftung. Bis zu drei Mikrogramm können Fieber und Lungenreizungen auslösen. Diese Menge kann bereits beim Entfernen des Amalgams aus dem Zahn freigesetzt werden. Höhere Dosierungen lösen Gliederzittern sowie Metallgeschmack im Mund und Zahnfleischentzündungen aus. Die Therapie besteht aus einer Entfernung des Giftes, wobei zu berücksichtigen ist, dass Quecksilber in den Organen gespeichert wird.

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