Die Anthroposophische Medizin basiert nicht auf Beobachtung. Vielmehr stammen die Grundlagen aus den Lehren Rudolf Steiners, der auch die Walldorfschule begründete. Die Lehre besteht aus vier grundlegenden Bereichen. Neben dem Körper als physische Instanz geht die Lehre von dem Ich als bewusstem Anteil aus. Daneben gibt es den ätherischen Leib, der eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt. Der astralische Leib hingegen kommt nur bei Lebewesen mit Seelen vor. Eine Krankheit ist nach der Lehre eine Störung der Beziehung zwischen den vier Bereichen. Die Diagnose wird durch die Erkennung der Störungen innerhalb der vier Bereiche gestellt. Die Beschwerden sollen dann durch verschiedene Substanzen beseitigt werden, die in homöopathischen Dosen verabreicht werden.

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