Die Berberitze wächst in lichten Wäldern sowie in Gebirgen. Neben den Früchten wird auch die Wurzel der Pflanze verwendet. Die Wirkungen sind allerdings grundsätzlich unterschiedlich, so dass sie zwei verschiedene Hauptanwendungsgebiete besitzt. Die Wurzel hat einen positiven Einfluss auf die Verdauungswege. Vor allem die Galle steht im Mittelpunkt der Heilwirkung. Die Früchte sind reich an Vitaminen und schmecken säuerlich. Sie können bei Zahnfleischentzündungen gut eingesetzt werden. Auch zur Stärkung sind die Früchte gut geeignet. Die Wurzel der Berberitze wird als Tee getrunken. Sie wirkt auf die Verdauung anregend. Zudem hat sie eine leicht blutdrucksenkende Eigenschaft. Da die Zubereitung auch die Nierentätigkeit anregt, sollte sie bei Entzündungen und anderen Nierenleiden nicht angewendet werden. Die Früchte der in Asien und Mitteleuropa verbreiteten Pflanze werden häufig auch als Vitaminspender eingesetzt, wobei vor allem der hohe Gehalt Vitamin C im Mittelpunkt steht.

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