Bisswunden richten sich in ihrer Erscheinung immer nach dem Tier, das die Wunde zugefügt hat. Hunde verursachen dabei Quetschungen und Risse, während andere Tiere ausschließlich Stiche beim Betroffenen auslösen. Grundsätzlich kann sowohl nur die Oberfläche als auch das tiefe Gewebe geschädigt werden. Die Therapie richtet sich immer nach der Schwere und Notwendigkeit der Verletzung. Sind Wunden vorhanden, ist eine Tollwutimpfung erforderlich. Dazu kann es sein, dass die Wunde genäht werden muss. Häufig ist der Knochen gebrochen, der dann mittels Gipsverband ruhiggestellt wird. Handelt es sich um Bisse von Kreuzottern und Ähnliches, können allergische Reaktionen auftreten, die dann ebenfalls schnell notfallbehandelt werden müssen.

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