Dakryophlegmone gehen gewöhnlich von einer Tränensackentzündung aus, die dann auf das umliegende Gewebe übergreift. Hier entstehen dann in der Folge weitere Entzündungen. Bedingt durch die Entzündungen können auch Thrombosen entstehen, die sich in den versorgenden Gefäßen der Sehnerven ablagern oder auch den Blutfluss in das Gehirn behindern, wodurch in diesen Bereichen Komplikationen auftreten können. Zugleich können sich Pilze und Bakterien anreichern, die dann zu einer Blutvergiftung führen können.Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Häufig werden Antibiotika verwendet, wenn die Ursache bakterieller Natur ist.

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