Der Begriff Entspannungstherapie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Methoden. Sie alle verfolgen das Ziel, die Symptome des Stresses oder der Angst zu mindern. Damit soll dann gewährleistet werden, dass negative Folgen des Stresses oder einiger psychischer Leiden, gemindert werden können. Grundsätzlich basieren alle Entspannungstherapien auf einem körperlichen Prinzip. Bei Stress und Angst ist vorallem das vegetative Nervensystem betroffen. Der Sympathikus gerät durch Stressoren in Erregung, wodurch das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus gestört wird. Durch das Überwiegen des Sympathikus kommt es dann zu diversen Symptomen wie Schweißbildung der Hände, schnellem Puls oder auch Übelkeit und Erbrechen. Durch diverse Übungen wird dann die Aktivität des Sympathikus gehemmt, wodurch ein Ausgleich der beiden wesentlichen Nerven erfolgt. Dadurch werden die Symptome nicht mehr ausgebildet und der Körper kann die eingesetzten Energien wieder auffrischen. Die bekanntesten Entspannungstherapien sind Yoga, Autogenes Training und die Progressive Muskelentspannung. Daneben gibt es zahlreiche weitere Varianten, die auch ohne großzügige Übungszeiten durchgeführt werden können.

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