Kokain löst – nach Meinung vieler Fachärzte – keinen körperlichen Entzug aus. Vielmehr stehen daher die psychischen Symptome im Vordergrund. Die Entszugssymptome bestehen aus Depressionen mit teilweise starken Ausprägungen, Ängsten, Müdigkeit und Unruhe. Zugleich ist die Motorik verlangsamt und der Patient hat Alpträume. In einigen Fällen kommt auch Schlaflosigkeit auf. Der Appetit ist stark gesteigert. Während des Entzugs ist das Bedürfnis vorhanden, den Suchtstoff wieder zu konsumieren. Mit steigender Abstinenz steigt auch das Bedürfnis. Häufig wird dieser Umstand als quälend erlebt, sodass er sich zwangartig äußern kann.

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