Die Gedundheit und das Wohlbefinden sind Zustände, die sich durch Zufriedenheit äußern. Die Zufriedenheit kann dabei sowohl körperlicher als auch psychischer oder materieller Natur sein. Das Wohlbefinden unterliegt dabei allerdings individuellen Einflüssen und wird daher unterschiedlich definiert. Grundlage für die persönliche Definition ist immer die Vergangenheit. Lagen beispielsweise schwere Krankheiten vor, dann stellt sich ein subjektives Wohlbefinden bereits ein, wenn die Symptome rückläufig sind, allerdings noch immer Beeinträchtigungen vorliegen. Dieser Umstand wird mit der allgemeinen Besserung der Situation erklärt. Materieller Wohlstand ist dann subjektiv gegeben, wenn mehr materielle Güter verfügbar sind, als sie durch den vorherigen Lebenswandel angehäuft waren. Da der Mensch sich sehr schnell an Gegebenheiten gewöhnt, kann sich der Begriff Wohlstand im Lauf des Lebens wandeln. Eng mit dem Wort Wohlstand ist auch die Gesundheit verbunden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als Zustand des vollständigen sozialen, körperlichen und geistigen Wohlergehens.

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