Heilpflanzen sind alle Pflanzen, denen eine direkte Wirkung auf den Körper oder die Psyche nachgesagt wird. Häufig werden die Gewächse auch als Heilkräuter bezeichnet, obwohl Blütenpflanzen in gleicher Weise vertreten sind wie auch Gemüsearten oder Obstsorten. Insgesamt finden sich im Lexikon Heilpflanzen in großer Vielfalt, die beinahe jedes Leiden aufheben oder lindern können. Der Vorteil ist demnach die große Vielfalt der Heilpflanzen. Ob bei Wikipedia oder in Büchern: Heilpflanzen erfreuen sich durch ihre Vielfalt großer Beliebtheit. Eine Heilpflanze zeichnet sich dadurch aus, dass sie Wirkstoffe enthält, die direkt auf den Körper einwirken. Es handelt sich dabei meistens um sekundäre Pflanzenstoffe, die im Bereich der Ernährung keine Rolle spielen, allerdings verschiedene Einflüsse auf Gewebe und Krankheitserreger ausüben. Kräuter und Heilpflanzen müssen – damit sie wirksam sind – hierfür in geeigneter Form aufbereitet werden. Gängig sind hierbei Tees und Tinkturen. Kräuter-Heilpflanzen werden zudem häufig in Form von Wickeln direkt auf der Haut angewendet. Weitere Formen wie Tabletten ergänzen die Möglichkeiten. Wer die Pflanzen selbst sammeln möchte, sollte über geeignete Kenntnisse verfügen. Diese dehnen sich auch auf den Bereich des Erscheinungsbilds aus. Viele Pflanzen haben einen Doppelgänger, der giftig sein kann. Daher besteht Verwechslungsgefahr, die durch umfangreiches Wissen minimiert werden kann.

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