Die Iridozyklitis ist eine Entzündung der Iris und des Ziliarkörpers. Ursache hierfür sind verschiedene Erreger wie Herpes simplex. Zugleich können chemische Substanzen das Problem hervorrufen. Auch bei Morbus Bechterew und anderen Erkrankungen kann die Entzündung auftreten. Die Symptome sind Lichtscheu sowie Schmerzen im Auge. Zugleich verändert sich die Farbe der Pupillen und es kommt zu Sehstörungen. Verklebungen und Eiweißablagerungen der Hornhaut sind ebenfalls häufig vorhanden. Die Therapie erfolgt durch eine Weitstellung der Pupillen mit Atropin oder ähnlichen Substanzen. Entzündungshemmende Medikamente werden ebenfalls gegeben. Zugleich kann auch Antibiotika verabreicht werden, wenn der Auslöser bakteriell ist.

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