Die Meditation ist eine spirituelle Praxis. Grundlage sind Entspannungsübungen, bei denen die Gehirnfunktionen beeinträchtigt werden sollen. Häufig wird der Buddhismus als Ausgangspunkt gesehen. Allerdings wurden verschiedene Techniken in unterschiedlichen Kulturkreisen nicht nur von Buddhisten ausgeführt. Ist im Buddhismus Meditation in den normalen Alltag integriert, so gehört er im Hinduismus in allen Bereichen zum Alltag. Deshalb lehrt nicht nur ein Kloster Meditation, sondern die Techniken werden teilweise innerhalb von Familien weitergegeben. Traditionelle Methoden aus dem Yoga und Zen sind dabei im wesentlichen identisch. Grundlage der Yoga-Meditation oder der Zen-Meditation ist der Rückzug in sich selbst und das Abschalten vom stressigen Alltagsgeschehen. Dadurch wird ermöglicht, dass die eigene Person mit der Umwelt in Einklang gelangt. Zugleich wird das Zeitgefühl abgebaut. Um diesen Zustand herbeizuführen, wird hierfür eine sitzende oder liegende Position eingenommen. Um die Techniken zu beherrschen, wird für die Meditation Anleitung benötigt sowie jahrelanges Training. Inzwischen haben sich viele verschiedene Abwandlungen ausgebreitet wie die transzendentale Meditation oder auch das Autogene Training.

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