Die Osteopathie ist eine manuelle Therapie und wird daher auch im Rahmen der Physiotherapie eingesetzt. Zudem kann das Verfahren von einem Heilpraktiker sowie einem Arzt angewendet werden. Der Osteopath nutzt zur Diagnose und zur Therapie seine Hände. Hierbei werden sowohl die oberen Schichten des Körpers als auch tiefere Gewebeschichten ertastet und nach ihrer physiologischen Lage beurteilt. Hierbei ist zu beachten, dass das Verfahren ganzheitlich angelegt ist. Beschwerden können daher nicht nur unmittelbar entstehen, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren auch einen Auslöser an entfernten Stellen des Körpers haben. Die Therapie versucht, die Ursachen zu beseitigen, indem die Strukturen wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückversetzt werden, sodass die Blockaden beseitigt werden. Osteopathen durchlaufen für ihre Tätigkeit eine Ausbildung. Osteopathie wird anhand der besonderen ganzheitlichen Sichtweise gelehrt. Die Ausbildung dauert mehrere Jahre. Es gibt flächendeckend Schulen für Osteopathie. Berlin, Baden-Württemberg oder Hessen verfügen über eine große Vielfalt an Einrichtungen, die alle ähnlichen Lehrplänen folgen.

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