Die Prozessorientierte Homöopathie geht davon aus, dass Erkrankungen ein Zeichen seelischer und psychischer Probleme ist. Dabei entsteht allerdings auch ein Prozess, der beobachtet werden kann und Aufschluss über die Problematik gibt. Die Eindrücke beginnen bei dieser Methode beim Erstgespräch und dem Eindruck, der durch die Erstbehandlung entsteht. Später wird dann die Veränderung und somit der Prozess der Erkrankung genau betrachtet, sodass die Annahmen immer konkreter werden. Neben der Gabe der Medikamente, die als ein Impulsgeber fungieren, verwendet der Anwender psychologische Methoden, um den Prozess zu begleiten. Ziel ist dabei die Entwicklung der Persönlichkeit, sodass die Erkrankung durch die Kombination Medikament – Psychologie rückläufig ist.

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