Der Begriff Selbstdiagnose bezeichnet die Deutung von Symptomen zur Benennung einer vorliegenden Erkrankung durch den Patienten selbst. Dies ist häufig der Fall, wenn eine Erkältung oder eine vergleichbare Erkrankung vorliegt. Bedingt durch eine Vielzahl von Schnelltests, ist die Selbstdiagnose inzwischen weit verbreitet. Gleiches gilt auch für eine Vielzahl an Informationen, die zur selbstständigen Diagnose genutzt werden können. Problematisch ist hierbei, dass sie meistens zu einer Selbstmedikation führt. Viele Krankheiten ähneln sich stark, sodass auch eine falsche Diagnose gestellt werden kann, da ärztliche Untersuchungsmethoden nicht genutzt wurden. Grundsätzlich gilt, dass ein Arzt konsultiert werden muss, wenn die Krankheit trotz Behandlung nach einigen Tagen nicht rückläufig ist.

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