Die Systemische Therapie sieht die Symptome des Einzelnen als eine Störung der Gruppe. Die Gruppe kann sich dabei aus der Familie wie auch aus dem Kreis der Arbeitskollegen und anderen Konstellationen zusammensetzen. Der Betroffene soll durch die Therapie verschiedene Auslöser und Konstellationen erkennen und sie auswerten. Dabei wird dann die Ursache der Störung erkannt und möglicherweise behoben. Insgesamt besteht die Systemische Therapie aus viele verschiedenen Therapieformen. Häufig werden für die realen Mitglieder der Gruppe Stellvertreter verwendet, die dann in einer festgelegten Weise aufgestellt werden. Aber auch die Therapie mit allen realen Beteiligten ist durchaus gängige Praxis.

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