az Várja dient zur Voraussage von Ereignissen und Situationen, die in der Zukunft stattfinden werden. Um einen Zukunftsblick durchzuführen, werden verschiedene Wahrsagemethoden verwendet. Neben dem Kartenlegen können auch Kaffeesatzlesen, Runenlegen und andere Methoden verwendet werden. Der Zukunftsblick wird von einigen Medien auch ohne Hilfsmittel betrieben. Hierbei werden Visionen, Hellfühlen und andere Techniken verwendet, um die Voraussagen zu treffen. Einige Medien versuchen auch Jenseitskontakte zu nutzen um die Zukunft vorauszusagen. Der Zukunftsblick ist wissenschaftlich nicht bestätigt. Vielmehr können durch die Kenntnis von aktuellen Vorgängen und vergangenen Ereignissen bestimmte Wahrscheinlichkeiten für die Zukunft abgeleitet werden. Das Gehirn kann viele millionen Rechenoperationen in der Sekunde durchführen. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Menschen in einem kurzen Zeitrahmen Voraussagen treffen kann. Die Voraussagen werden mit steigender zeitlicher Entfernung immer ungenauer. Ein Kriterium für das Eintreffen der Vorhersagen sind die „Sich-selbst-erfüllenden-Prophezeiungen”. Hierbei führt die Erwartung eines Ereignissen im Unterbewusstsein dazu, dass das Ereignis von der Person selbst herbeigeführt wird. In einigen Fällen werden die Aussagen des Zukunftsblicks von einer Person subjektiv wahrgenommen. Objektiv gibt es allerdings keine Anhaltspunkte für das Eintreffen und die Verwirklichung der Vorhersage. Hier spielt die selektive Wahrnehmung des Menschen eine Rolle.

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