Krafttiere: Der Schwan

Krafttiere: Der Schwan

Majestätisch gleitet der Schwan über die Wasseroberfläche eines ruhigen Sees und zieht alle Blicke auf sich. Er ist zwischen all den grauen Enten mit seinen großen weißen Flügeln und seinem langen, anmutigen Hals eine Augenweide für seine Beobachter. Auf der nördlichen Halbkugel kommen die Menschen häufig in den Genuss seines Anblicks, während er im Süden eher selten vertreten ist. Neben gemäßigten Temperaturen legt der Schwan viel Wert auf ruhiges Süßwasser. Er mag Seen und Tümpel, denn flaches Wasser erleichtert ihm die Nahrungsaufnahme.

Legende

Schwäne werden oft mit Reinheit und Unschuld in Verbindung gebracht. Es gibt sogar Kulturen, in denen sie als Engel in ihrer irdischen Gestalt gelten. Schließlich werden Engel in der Regel mit Schwanenflügeln dargestellt, während Dämonen eher die Flügel von Fledermäusen tragen. Passend dazu sahen die Kelte den Schwan als Symbol und Ziel der Verwandlungen und die Seele.

In der Mythologie der Germanen leben zwei Schwäne an der Quelle am Fuß des Weltenbaums Yggdrasil. In diesem heiligen Gewässer schwimmen sie auf und ab. Da das Wasser als rein und energiereich galt, gingen eben diese Funktionen auf die beiden weißen Schwäne über, wie auf alles, was die heilige Quelle berührt.

Bedeutung

Ein Schwan als Krafttier möchte die innere Schönheit seines Seelenpartners nach außen kehren. Er will helfen einen wundervollen Wandel zu vollziehen und dadurch mehr Selbstbewusstsein und ein positiveres Lebensgefühl zu erlangen. Im Fokus dieses Wandels steht die Ehrlichkeit, die dem Schwan besonders wichtig ist. Damit erhellt er auch alle dunklen Ecken und nimmt den Menschen die Angst.
Neues wird vom Schwan in ein positives Licht gerückt, damit es besser angenommen werden kann. Auch beim Thema wahre Liebe vermag der Schwan als Krafttier ein wertvoller Begleiter zu sein, der mit Liebe und Gelassenheit in das Leben geglitten kommt. So bleibt kein Platz für Zweifel, Depressionen oder andere negative Gefühle.

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