Gerüche zum Verlieben

Die Natur hat uns zu Fortpflanzungszwecken und für die Liebe mit dem perfekten Geruch ausgestattet. Jeder Mensch hat einen anderen Körpergeruch und unsere Nase nimmt die Gerüche anders auf und entscheidet darüber, ob wir jemanden anziehend finden oder eher nicht. Dabei ist es egal, ob die Nase klein, groß, krumm oder gerade ist. Durch die Nase filtern wir die, für uns am besten passenden Gene heraus.

In der heutigen Zeit reagieren wir jedoch absolut unlogisch auf die verschiedenen körpereigenen Gerüche. Wir eliminieren alles, was unseren eigenen Duft ausmacht und unsere Duftmoleküle verbreiten könnte.  Männer lieben es, sich mit fremden Duftnoten, wie z. B. des eines Moschushirsches zu schmücken. Warum tun sie das? Weil sie nicht schlecht oder nach Schweiß riechen wollen. Dabei wird dieser schlechte Schweißgeruch nicht von uns selbst produziert, sondern durch verschiedene Mikroorganismen auf unserer Haut. Napoleon z. B. schrieb seiner Josephine bereits ein paar Tage bevor sie sich trafen, sie solle sich nicht waschen. Er wollte ihren Schweiß riechen, in dem chemische Botschaften und auch Pheromone stecken, die von unseren Genen produziert werden. Dieser Eigengeruch ist einem Fingerabdruck ähnlich und dafür verantwortlich, dass uns z. B. Hunde eindeutig identifizieren und schnell finden können.

Gerüche zur Arterhaltung

Frauen suchen sich den Vater ihrer Kinder nach seinem Geruch aus. Dafür ist entscheidend, dass sich dieser von dem der Frau wesentlich unterscheidet. Je größer der Unterschied, je anziehender der Mann. Der Nachwuchs soll so mit besserer Gesundheit und einem stabilen Immunsystem ausgestattet werden. Männern ist es oft egal welche Duft-Gene auf ihn wirken. Für ihn ist es wichtig, sich möglichst oft fortzupflanzen. Jedoch ist es auch bei Männern so, dass einige Frauen besser duften als andere. Das ist auf die Sexualhormone zurückzuführen. An den fruchtbaren Tagen produzieren Frauen mehr Östrogene und werden dadurch attraktiver für den Mann. Eine wissenschaftliche Studie ergab, dass Stripperinnen an solchen Tagen doppelt so viel Trinkgeld bekommen.

 

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