Ängste und Traumata sind eng miteinander verknüpft. Ein psychisches Trauma ist eine seelische Störung, die durch einen Schreck oder durch Angst hervorgerufen wird. Diese Emotionen können sich dann in einer Neurose oder unter Umständen in einem Posttraumatischen Belastungssyndrom zeigen. Angst ist eine tatsächliche oder vorgestellte Bedrohung. Es muss deshalb keine reale Gefährdung vorliegen. Sie kann vielmehr nur in der subjektiven Wahrnehmung eines Menschen existieren. Die Folge davon sind körperliche Angstreaktionen wie erhöhter Herzschlag und Ähnliches. Darüber hinaus führt sie zu einer Verhaltenstendenz, die sowohl als Flucht aus der Situation wie auch als Kampf gegen das Angstobjekt geäußert werden kann. Je stärker das Angstgefühl in einer Situation ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, in der Folge eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Vor allem wenn eine reale lebensbedrohliche Situation vorlag, kann dadurch ein schweres Trauma entstehen, das ohne Behandlung lebenslang besteht. Der Inhalt der Website www.vistano-portal.com dient der Information interessierter Besucher. Wir weisen darauf hin, dass die Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen. Sie sind zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet. Es ist immer ein Facharzt zu Rate zu ziehen.

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