Die Arbeit ist eine Tätigkeit, die zweckbestimmt ist. Darüber hinaus dient sie der Befriedigung von Bedürfnissen geistiger oder materieller Art. Diese können die Gemeinschaft oder einzelne Personen betreffen. Darüber hinaus wird auch das Ergebnis der Tätigkeit diesem Begriff zugeordnet. Der Unterschied zur Freizeit liegt in der Zielsetzung und der planmäßigen Handlung, die für die Ausgestaltung entscheidend ist. Die Arbeit ist in der Soziologie eine Grundlage des gesellschaftlichen Lebens und erfüllt damit die gleiche Funktion wie die Kommunikation. Darüber hinaus gilt sie in diesem Bezug als Hauptfaktor der Entwicklung einer Gesellschaft und Gemeinschaft. Im wirtschaftlichen Sinn wird unter dem Begriff ein Produktionsfaktor verstanden, der zur Erzeugung von Waren und Dienstleistungen eingesetzt wird. Er wird in der Volkswirtschaft immer mit den klassischen Produktionsfaktoren Boden und Kapital in Zusammenhang gebracht. Das Teilgebiet der Arbeitspsychologie beschäftigt sich aus psychologischer Sicht mit dieser Begrifflichkeit. Sie ist ein Teil der angewandten Psychologie und eng mit der Betriebspsychologie verwandt. Grundlagen sind einzelne Arbeitsvorgänge, die in ihre Elemente zerlegt werden und dadurch die Ermittlung von psychophysischen Arbeitserfordernissen zulassen.

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