Eine Beziehung gibt immer eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Gegebenheiten, Situationen oder Personen an. Eine soziale Beziehung besteht daher aus zwei oder mehr Individuen. Ihre Handlungen, Denkweisen oder Gefühle beziehen sich aufeinander. Die Definition sagt allerdings nichts über die Qualität derer aus. Deshalb besteht eine Beziehung auch dann, wenn diese Bereiche negativ besetzt sind. Die Beziehung bildet die Grundlage der Gesellschaft. Darüber hinaus sind viele Formen für den Menschen lebensnotwendig. Der Mensch ist ein soziales Wesen und damit auf die Beziehungen zu anderen Personen angewiesen. Kann er keine Verknüpfungen mit anderen Personen eingehen, so führt dies zu psychischen Problematiken und Störungen. In frühen Lebensjahren entscheiden solche Verknüpfungen und deren Qualität über das Überleben des Individuums. Grundlage ist die Interaktion und Kommunikation. Sie besteht aus einem wechselseitigen Prozess zwischen zwei oder mehreren Individuen. Bei diesem Vorgang werden Signale ausgetauscht, die verbal oder nonverbal sind. Nonverbale Signale nehmen dabei den weitaus größeren Teil der Kommunikation ein. Diese werden von der zweiten Person empfangen und entschlüsselt. Danach erfolgt eine Reaktion, die ebenfalls als Signal übermittelt wird und vom Gegenüber entschlüsselt werden muss. Werden die Signale falsch verschlüsselt oder entschlüsselt, so kommt es zu Störungen der Interaktion, die sich direkt auf die Verknüpfung der Elemente auswirkt.

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