Ein Burnout entsteht immer durch Stress. Bei der Stressreaktion werden Energien verbraucht. In der Regel werden diese in einer Ruhephase wiederhergestellt. Kann dies allerdings nicht erfolgen, dann entsteht die Situation, dass die Erschöpfung dauerhaft bestehen bleibt. Die Folge davon ist eine vollständige körperliche und psychische Erschöpfung, die als Burnout bezeichnet wird. Insgesamt handelt es sich daher um einen chronischen Überforderungszustand. In vielen Fällen entsteht das Syndrom durch unrealistische Erwartungen an die eigene Person oder an die Institution für die eine Tätigkeit ausgeführt wird. Deshalb kann das Syndrom nicht nur in privatwirtschaftlichen Unternehmen auftreten. Vielmehr ist es auch sehr stark in helfenden Berufen oder in gemeinnützigen Vereinen zu finden. Die Symptome erinnern sehr stark an Depressionen. Sie gehen mit einer massiv gedrückten Stimmung einher. Darüber hinaus treten Schlafstörungen auf sowie eine stark verminderte Leistungsfähigkeit. Neben dieser sehr offensichtlichen Symptomatik können noch weitere körperliche und psychische Symptome auftreten.

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