Der Carpenter-Effekt wurde vom englischen Physiologen W.B. Carpenter entdeckt. Dieser Effekt beschreibt die Tatsache, dass die Wahrnehmung von Bewegungen einen Impuls bei Beobachtern auslöst, diese Handlung ungewollt zu imitieren. Der Physiologe entdeckte zudem, dass auch der bloße Gedanke und die Vorstellung an eine Bewegung diesen Effekt auslöst. Der Effekt allerdings deutlich abgeschwächt. Besonders deutlich wird der Carpenter-Effekt beim Sport. Die Zuschauer neigen dazu, die Bewegungen des Spielers zu imitieren. Mit steigender Anspannung ist das Phänomen vermehrt zu bemerken.

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