Unter Erziehung werden alle Einwirkungen auf den Zu-Erziehenden verstanden. Die Einwirkungen können dabei sowohl beabsichtigt und geplant wie auch unbeabsichtigt sein. Der Erziehungsprozess beginnt direkt nach der Geburt und endet zu keinem Zeitpunkt. Innerhalb der Erziehung entsteht immer ein Wechselspiel zwischen dem Erzieher, dem Zu-Erziehenden und der Gesellschaft. Dies ist ein Resultat aus dem Umstand, dass bei der Erziehung die gesellschaftlichen Strukturen eine wesentliche Rolle spielen. Die Erziehungsstile bilden immer den Bezugspunkt für die Kultur, in der ein Mensch aufwächst. Sie vermitteln das in einer Gesellschaft gültige Menschenbild sowie die religiösen Überzeugungen und andere kulturell bedingte Eigenschaften. Innerhalb der Pädagogik können deshalb verschiedene Felder unterteilt werden, die immer in Abhängigkeit von den jeweils gültigen Regeln und Normen zu sehen sind. Neben der Medienerziehung spielt die Umwelterziehung und die Verkehrserziehung eine wesentliche Rolle. Auch die Sexualerziehung kann als wesentlicher Faktor im Erziehungsprozess angesehen werden. Darüber hinaus sind viele weitere Gebiete wie die Arbeitserziehung und -pädagogik vorhanden. Die verschiedenen Gebiete verzahnen sich und bilden ein Gesamtgefüge.

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