Der Fetischismus ist eine Spielart der Sexualität. Die Erregung wird hierbei durch Körperteile oder Gegenstände ausgelöst, die in der Regel kein sexuelles Verlangen auslösen. Neben Unterwäsche oder Haaren können auch bestimmte Materialien, wie Latex und Ähnliches, zum Sexualobjekt werden. In vielen Fällen handelt es sich bei den Objekten um einen Ersatz für den realen menschlichen Körper. Der Fetischismus beginnt in der Regel bereits in der Pubertät. In der Psychiatrie wird sie dann als Krankheit eingestuft, wenn der Gegenstand für die sexuelle Befriedigung unerlässlich ist oder die wichtigste beziehungsweise einzige Möglichkeit der sexuellen Erregung ist. Die verwendeten Objekte stehen in vielen Fällen mit nahen Bezugspersonen in Verbindung. Diese können innerhalb der Familie ausgemacht werden und bestehen oftmals aus dem Vater oder der Mutter. Die Störung selbst wird fast ausschließlich beim männlichen Geschlecht beobachtet. Der Inhalt der Website www.vistano-portal.com dient der Information interessierter Besucher. Wir weisen darauf hin, dass die Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen. Sie sind zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet. Es ist immer ein Facharzt zu Rate zu ziehen.

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