Der Hopfen wurde bereits im achten Jahrhundert nach Christus im arabischen Raum angewendet. Damals wurde die Pflanze gegen Gallenleiden und zur Reinigung des Blutes eingesetzt. Bereits im Mittelalter wurde allerdings entdeckt, dass sie auch psychoaktive Eigenschaften hat. Durch die sedierende Wirkung wurde er daher nachfolgend gegen Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen eingesetzt. Von der Pflanze werden nur die getrockneten Fruchtstände – der Hopfenzapfen – verwendet. Er enthält alle wirksamen Stoffe, von denen täglich rund ein halbes Gramm eingenommen wird. Gegenanzeigen, Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen sind beim Hopfenzapfen nicht bekannt.

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