Eine Impotenz liegt dann vor, wenn der Mann trotz häufiger Versuche nicht in der Lage ist, eine Erektion zu erzeugen, die zur Ausübung der Sexualität ausreicht. Davon ausgenommen sind gelegentliche Probleme. Daher handelt es sich um ein dauerhaftes Problem. Der überwiegende Teil der Erkrankungen ist auf organische Ursachen zurückzuführen. Findet allerdings während der Schlafphasen eine Erektion statt, dann sind die Ursachen psychischer Natur. Grundsätzlich kann die Impotenz auch ein Hinweis auf bevorstehende Herzinfarkte und Schlaganfälle sein. Häufig begleitet die Problematik weitere Erkrankungen wie Diabetes. Organische Probleme liegen vor allem im Bereich der Verkalkung von Gefäßen sowie muskuläre Schädigungen. Daneben können Nervenschäden verantwortlich sein, wie beispielsweise Bandscheibenvorfälle und Ähnliches. In seltenen Fällen wird das Phänomen auch durch Medikamente verursacht. Psychische Ursachen sind häufig in Stressproblematiken zu suchen. Daneben können akute seelische Probleme Auslöser sein. In wenigen Fällen spielen vorrangegangene Gewalterfahrungen eine gewichtige Rolle. Die Behandlung muss immer die Auslöser eliminieren. Häufig werden auch Potenzmittel in Medikamentenform eingesetzt. Daneben stehen auch viele weitere Verfahren wie chirurgische Eingriffe zur Verfügung, die allerdings nur sehr selten eingesetzt werden.

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