Die Melisse wurde bereits im Mittelalter gegen Herzbeschwerden und Frauenleiden eingesetzt. Darüber hinaus wird sie seit vielen Jahrhunderten zur Beruhigung und gegen Schlafstörungen angewandt. Melissenblätter werden noch heute gegen nervös bedingte Einschlafstörungen sowie gegen Magen-Darm-Beschwerden verabreicht. Als wirksame Bestandteile werden die frischen oder getrockneten Blätter der Fruchtstände verwendet, die alle Wirkstoffe beinhalten. Die pflanzlichen Bestandteile werden geschnitten oder pulverisiert eingenommen. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Zubereitungen, die sowohl innerliche wie auch äußerliche Anwendungen ermöglichen. Wie bei vielen psychoaktiven Pflanzen haben auch die Melissenblätter keine Neben- oder Wechselwirkungen. Auch Gegenanzeigen sind bisher nicht bekannt.

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