Die Fragen während der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) richten sich nach der grundlegenden Problematik, die zum Entzug der Fahrerlaubnis führte. Demnach variiert der Fragenkatalog je nach Schwerpunkt. Ziel der Befragung ist die Beurteilung, ob das Fehlverhalten künftig nochmals gezeigt wird. Somit sind die Fragen auf eine Verhaltensänderung ausgerichtet. Im ersten Abschnitt geht es um allgemeine Angaben. Neben dem Namen wird auch die Adresse abgefragt. Fragen zur Partnerschaft runden den persönlichen Teil ab. Darüber hinaus wird nach dem Wochenplan gefragt. Geschildert werden typische Tagesabläufe. Danach werden Fragen nach dem Gesundheitszustand gestellt. Hier werden auch Behinderungen erfragt. Zudem sind Fragen verzeichnet, die Aufschluss über den Drogenkonsum geben. Auch Chemikalien und andere Belastungen werden erfragt und fließen in die Beurteilung ein. Danach folgen Angaben zum Genussmittelkonsum sowie zur Fahrerlaubnis und Fahrverhalten. Fragen zu Alkohol im Straßenverkehr sowie zu gesundheitlichen Einschränkungen ergänzen den Bogen.

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