Die Kriterien der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) sind bundesweit einheitlich geregelt. Daher ist es möglich, sich auf die Untersuchung vorzubereiten. Die MPU hat zum Ziel, eine Feststellung darüber zu treffen, ob das Verhalten dauerhaft geändert wurde, das zum Entzug der Fahrerlaubnis führte. Bei der Vorbereitung sollten diese Gründe berücksichtigt werden. Grundsätzlich muss für die medizinische Untersuchung gewährleistet sein, dass Probleme wie Alkohol- oder Drogenkonsum nicht mehr vorliegen. Diese Problematik ist in Form von Blutproben nachweisbar. Darüber hinaus müssen alle weiteren gesundheitlichen Probleme beseitigt sein. Die MPU-Vorbereitung besteht in diesem Punkt aus einer ärztlichen Behandlung. Die Leistungsdiagnostik kann mit Übungen vorbereitet werden. Hierbei werden Reaktionszeiten und andere Werte gemessen. Die Untersuchung erfolgt in der Regel am Computer. Daher ist es möglich mit den entsprechenden Programmen, die Leistung zu verbessern. Problematischster Teil der MPU ist die psychologische Untersuchung. Hierbei werden viele verschiedene Fragen gestellt, die dann eine Beurteilung der Fahrtüchtigkeit erlauben. Die Fragen sind auf die Problematik gerichtet, die zum Entzug der Fahrerlaubnis führte. Die Fragestellung kann daher im Vorfeld bereits erahnt werden. Deshalb können die Antworten bereits vorher eingeübt werden. Allerdings müssen diese echt wirken. Die Änderung des Verhaltens muss daher tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich umfasst eine gute Vorbereitung, dass die ursprünglichen Faktoren tatsächlich beseitigt wurden.

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