Die Passionsblume hat eine lange Tradition. Sie wurde in ostasiatischen und mittelamerikanischen Ländern gegenSchlaflosigkeit, Erregung und Nervosität eingesetzt. Die Anwendung beschränkt sich heute auf die Behandlung von nervösen Unruhezuständen, da das Passionsblumenkraut sedierende Bestandteile hat. Diese beeinflussen vor allem die GABA-Rezeptoren im Gehirn. Hier binden sie sich mit jenen und blockieren sie. Dadurch entsteht der beruhigende Effekt der Heilpflanze. Angewendet werden die Pflanzenteile, die sich über der Erde befinden. Die tägliche Dosis an Wirkstoffen beträgt vier bis acht Gramm, die eingenommen werden. Gegenanzeigen, Wechsel- und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Demnach ist die Pflanze als “gut verträglich” eingestuft.

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