Ein Problem ist eine Aufgabe, Denkanforderung oder schwierige Fragestellung. Im Gegensatz zu täglichen Problematiken handelt es sich in der Wissenschaft um eine Einstellung auf einen Phänomenbereich, die forschungspraktische Bedeutung hat. Der Begriff setzt immer voraus, dass es das Interesse an einer Erkenntnis gibt, die sich auf das Problem bezieht. Deshalb findet während der Erkenntnisbildung immer eine Umwandlung der Fragestellung in ein konkretes Erkenntnisobjekt statt. Die Umwandlung findet in der Regel methodisch statt. Eng mit dem Begriff verknüpft ist das Problemlösen. Hierunter wird die Anwendung der Mittel verstanden, welche zum Ziel führen sollen. Im wesentlichen handelt es sich um die Anwendung von zielgerichteten Verhaltensweisen. Darüber hinaus werden Erfahrungen und persönliche Möglichkeiten – wie beispielsweise logische Denkoperationen – miteinander verknüpft.

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