Das Selbstkontrollverfahren ist auch unter dem Namen Selbstinstruktionstraining bekannt. Es ist eine Methode der Verhaltenstherapie, bei der verbale Äußerungen verwendet werden. Es dient dazu, dass der Klient lernt, sich selbst zu instruieren, um dadurch Aufgaben und Anforderungen besser zu bewältigen. Grundlage für die Instruktion ist die „Innere Stimme” die durch das Training geschult werden soll. Das Verfahren wird vor allem bei Angststörungen angewendet. Allerdings zeigt es ebenfalls gute Erfolge bei Störungen der Impulskontrolle. Ein Beispiel für solche Erkrankungen ist das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität (ADHS).

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