Stress ist eine Reaktion, die angeboren ist. Sie stellt im wesentlichen eine Alarmreaktion dar, die eine Anpassung ermöglicht. Grundlage für Stress ist das Eintreffen von äußeren Reizen, die als Stressoren bezeichnet werden. Er stellt insgesamt eine Belastung des Organismus dar, die durch innere und äußere Reize bedingt ist. Innere Stressoren sind Körperfunktionen wie der Herzschlag, Angst, Schwitzen, körperliche Arbeit und Ähnliches. Äußere Stressoren sind Termindruck, Überforderungen Verluste und andere Reize, die auf das Individuum einwirken. Innerhalb des Begriffs lassen sich mehrere Arten unterscheiden. Unter dem Begriff Hyperstress wird eine übermäßige Stressbelastung verstanden. Darüber hinaus ist der Disstress vorhanden, der eine schlechte Belastung darstellt. Obwohl in der Öffentlichkeit wenig bekannt, gibt es allerdings auch guten Stress. Dieser wird als Eustress bezeichnet. Darüber hinaus ist der Hypostress bekannt, bei dem eine zu geringe Stressbelastung vorliegt. Obwohl nicht direkt ersichtlich, kann auch ein zu wenig Stress gravierende körperliche Folgen haben. Die Symptome sind ähnlich gelagert, wie sie auch bei Hyperstress vorliegen. Darüber hinaus ist der Eustress eine Form, die motivierend wirkt und bei der Bewältigung täglicher Anforderungen hilft. Der Unterschied zwischen Eustress und Disstress ist die kognitive und subjektive Bewertung einer Person. Wird ein überhöhter Stresspegel über einen langen Zeitraum aufrecht erhalten, dann entsteht das Burnout-Syndrom.

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