Marzipan

Wunderaugen

Ein kleines Kind im Bettchen liegt.
Gleich schläft es ein, träumt ganz vergnügt.
Die Mutter sanft die Wiege wiegt.
Es schaukelt hin es schaukelt her,
im Ärmchen liegt ein Teddybär.
Die Äuglein geschlossen das Mündlein leicht auf.
Der Atem sanft fließend man hört ihn gar kaum.
Und schon ist er der da,
der Kindliche Traum.
Es sieht sich gar rennen eine Straße entlang.
Die Arme weit geöffnet nimmt sie den Wind in Empfang.
Er küsst sie leicht und streift sie dabei,
da hebt sie leicht ab,
jetzt fliegen die zwei.
Die Häuser die Bäume sie werden ganz klein,
da wacht sie auf,
sieht in Mutters Augen,
und schläft wieder ein.

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