Remote Viewing Hellsehen für den militärischen Geheimdienst

Der Begriff „Remote Viewing“ (RV) stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Fernbetrachtung“. Diese Bezeichnung wurde erstmals Anfang der siebziger Jahre von den renommierten Wissenschaftlern Dr. Harold Puthoff und Dr. Russell Targ kreiert.

Sie beschreibt die psychische Fähigkeit, Orte, Personen und Tätigkeiten wahrzunehmen, die sich nicht im Bereich des Betrachters und seinen fünf Sinne befinden und dennoch mehr oder weniger exakt beschrieben werden können. Sie wählten den Begriff „Remote Viewing“, da sie eine neutrale, wissenschaftliche Bezeichnung suchten, der frei von Vorurteilen und okkulten Vorannahmen war.

Militärischer Einsatz

Im Prinzip handelt es sich dabei um nichts anderes als die paranormale Fähigkeit des Hellsehens . Da das Phänomen Hellsehen in der Parapsychologie schon länger bekannt ist, wird Remote Viewing als eine Weiterentwicklung verstanden. Hierbei wendet man eine Technik an, bei der Informationen über ein Ziel (Target) erlangt werden. An Hand wissenschaftlicher Forschungen wurde diese Technik zu einem perfekt entwickelten Instrument, um räumlich oder zeitlich entfernte Orte, Personen oder Ereignisse medial aufzuspüren.

Selbst militärische Einrichtungen zeigten für solch außergewöhnliche Leistungen Interesse. Der inzwischen verstorbene amerikanische Biologe und Parapsychologe Dr. Joseph Banks Rhine, Mitgründer und Direktor des Parapsychology Laboratory an der Duke University in Durham, North Carolina, führte im Auftrag der amerikanische Regierung schon 1952 ASW-Versuche durch. Mitte der sechziger Jahre wurden angehende Offiziere der amerikanischen Luftwaffe auf ihre PSI-Fähigkeiten getestet, um geeignete Verfahrensweisen für spätere Tests zu entwickeln.

Auch im Vietnam-Krieg wurden verschiedene Techniken der ASW eingesetzt. So investierten CIA und die US-Military’s Fefense Intelligence Agency (DIA) mehr als 20Millionen Dollar in ein Forschungsprojekt namens „Stargate“ (dies hat nichts mit der gleichnamigen Fernsehserie zu tun), mit dem Ziel „Remote Viewing“ für militärische Zwecke weiter zu entwickeln und als Spionageinstrument einzusetzen. Obwohl von der US-Regierung geheim gehalten, berichtete die Washington Post in ihrer Ausgabe vom 07. August 1977 über „ungewöhnlicher Experimente“ der CIA, DIA und NSA an der Stanford Research Institute International (SRI) in Menlo Park, Kalifornien.

Die SRI-Physiker Dr. Harold E. Puthoff und Dr. Russell Targ demonstrierten während dieser Experimente den hochrangigen Sicherheitsbeamten die Fähigkeiten der US-Spitzenmedien Ingo Swann und Pat Price. Diese waren in der Lage anhand abstrakter geographischer Zielkoordinaten weit entfernte Örtlichkeiten genau zu beschreiben. Der wohl bekannteste PSI-Agent ist der Amerikaner Joe McMoneagle, der 18 Jahre in den Diensten der US-Armee stand. Er selbst behauptet, dass er intensiv an der Befreiung der 50 amerikanischen Geiseln beteiligt war, die während der Amtszeit von Jimmy Carter im Iran festgehalten wurden. Er nahm an über 1000 Spezialeinsätzen der US-Regierung teil. 1995 wurde das Projekt „Stargate“ offiziell mit der Begründung „Geldmangel und fehlende Effizienz“ eingestellt.

Weitere Forschung

Nachdem die Geheimhaltung aufgehoben war, veröffentlichten einige beteiligte Personen in Artikeln und Büchern ihre Erfahrungen und lösten ein reges Interesse für das RV aus. Von den entlassenen PSI-Agenten kehrten einige wieder zurück in die Forschung, zum Beispiel Joe McMoneagle, der an Forschungsprogrammen der Princeton University und dem Cognitive Science Lab eine eigene Methode des RV entwickelte. Abgeleitet von dem ursprünglichen CRV (Coordinate Romote Viewing) entwickelte Joe McMoneagle das TRV (Technical Remote Viewing), während Courtney Brown, Gründer des „Farsight Institues“, das SRV (Scientific Romote Viewing) lehrt. Allerdings unterscheiden sich alle drei Methoden nur geringfügig voneinander.

RV ist mittlerweile auf der ganzen Welt ein Begriff und es gibt zahlreiche Meldungen von verblüffenden Ergebnissen, die jedoch nicht alle wissenschaftlich verbrieft worden sind. Glaubt man den Aussagen der Wissenschaftler, ist jeder Mensch in der Lage „Remote Riewing“ durch speziell erlernbare Techniken auszuüben. Dagegen geht man bei Hellsehern von einer medialen angeborenen Begabung aus. Die Technik basiert auf einer 100 Jahre alten Theorie des berühmten Psychoanalytikers Dr. Carl Jung.

In seiner Theorie schreibt er, dass alle Menschen in einer Art „kollektiven Unterbewusstsein“ miteinander vernetzt sind. Er geht sogar so weit zu sagen, dass das ganze Universum und das damit verbundene Wissen in einer sogenannten „Matrix“ zusammengefasst sind und sich dieser Informationen bedienen. Vergleichbar mit dem heutigen Internet, mit dessen Hilfe man eine große Anzahl an Informationen abrufen kann, obwohl sich diese nicht auf dem eigenen Rechner befinden. RV ist also eine spezielle Technik, die es erlaubt, mit der Matrix zu kommunizieren und Daten abzurufen. Diese Informationen erhält der Remote Viewer in Form von Worten und Skizzen.

Ich selbst nahm im März 1998 zum ersten Mal an einer Remote Vewing Session teil und war beeindruckt von den Ergebnissen. Zahlreiche Sessions folgten bis heute, die keine Zweifel lassen, dass „Remote Viewing“ funktioniert. Daher habe ich mich selbst dieser Technik verschrieben. Man benötigt lediglich einen Stift und ein paar leere Bögen Papier und schon kann kann es losgehen. Tatsächlich sind Teilnehmer meiner Seminare bereits nach zwei Tagen in der Lage, ein Bild in einem verschlossenen Couvert zu beschreiben.

Ein Blick in die Zukunft

Ich wurde mehrmals befragt, ob ein Remote Viewer auch in die Zukunft schauen kann. Da dies wissenschaftlich erwiesen ist, kann ich diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. Albert Einstein hat mit seiner Relativitätstheorie bewiesen, dass die Zeit keine Konstante darstellt, sondern eben „relativ“ ist. Sie läuft mal schneller oder langsamer ab. Damit ist nicht das subjektive Empfinden gemeint, sondern wirklich messbare Werte. Wenn wir also mit hoher Geschwindigkeit reisen, wie zum Beispiel in einem Düsenjet, vergeht für uns die Zeit wirklich langsamer, als für andere Menschen auf dem Boden. Der Unterschied ist aber kaum zu bemerken, da es sich wirklich nur um tausendstel Sekunden handelt.

Nehmen wir an, wir könnten mit halber Lichtgeschwindigkeit reisen, dann würde der Zeitunterschied enorm sein. Ein Astronaut, der in einem Raumschiff mit halber Lichtgeschwindigkeit zu einem Planeten reisen würde, der ein Lichtjahr entfernt ist, benötigt hierfür zwei Jahre. Für den Rückflug braucht er ebenfalls zwei Jahre. Er ist somit ohne Aufenthalt vier Jahre unterwegs und in dieser Zeit auch vier Jahre älter geworden. Tatsächlich wären bei seiner Rückkehr zur Erde bereits mehrere Jahrzehnte vergangen und seine Enkelkinder wären älter als er. Bei diesem Beispiel sind wir nur mit halber Lichtgeschwindigkeit reisen würden, dann bliebe die Zeit stehen.

Es gäbe keine vergänglichen Vorgänge mehr, kein Altern, keine Krankheiten, kein Sterben. Auch gäbe es keinen Raum mehr. Dann befänden wir uns in einem sogenannten „Hyperraum“. Stellen Sie sich vor, Sie reisen von Punkt A zu Punkt B und es vergeht keine Zeit, würde bedeuten sie sind an beiden Punkten gleichzeitig. Wenn Punkt A die Vergangenheit darstellt und Punkt B die Zukunft, erfahre ich die Zukunft bereits in der Gegenwart. Wir könnten nicht mehr zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden, da sie eins geworden wären.

Tatsächlich können wir heute nicht mit Lichtgeschwindigkeit reisen und ob wir das jemals können werden… diese Fragt bleibt offen. Unsere Gedanken dagegen bestehen aus Energie und können in diesem „Hyperraum“ eindringen oder „die Matrix anzapfen“, wie es Dr. Russel Targ formulierte.

Papst Benedikt XVI. würde sagen, es sei der „Himmel“, in dem die allwissende Macht existiert und wir alle werden dort in der Ewigkeit (zeitlos) mit Gott eins werden.

 

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