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Kartenlegen

Kartenlegen mit Lenormand, Tarot & weiteren Kartenorakeln eröffnen einen Blick in die Zukunft und zeigen Möglichkeiten zur Gestaltung des Lebens mit Hilfe dieser besonderen Wahrsagekunst

Kartenlegen und Tarot

Kartenlegen Bedeutung

Kartenlegen oder auch Chartomantie bezeichnet das Deuten der Karten und zählt zur Wahrsagerei mit Hilfsmitteln zur Zukunftsdeutung. Es finden spezielle Kartendecks mit verschiedenen Symboliken Anwendung. Um Antworten zu erhalten, werden Legesysteme verwendet. Kleine Legungen wie eine Tageskate unterscheiden sich von den großen Legungen mit allen Karten. Oft existiert eine Aufteilung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch die Kombination der Bedeutungen der Karten und deren Lage werden die Aussagen über zukünftige Entwicklungen und Einflüsse getroffen. Das Arbeiten mit Karten behandeln wir auch in unserem Magazin. Professionelle Kartenleger findest Du in unserem Beratungsbereich.

Chokkan-Kartenlegen

Chokkan-Karten oder Chokkan-Intuitivkarten sind noch selten eingesetzte Wahrsagekarten. Der Begriff Chokkan stammt dabei aus dem japanischen Sprachkreis und bedeutet „aufrechter Stamm“. Das Kartenspiel besteht aus 60 Karten, die mit unterschiedlichen Motiven und Symbolen versehen sind. Jedes Symbol hat eine eigene Bedeutung. Die Karten können entweder Personen, Gegenstände oder Situationen thematisieren. Die Chokkan-Karten ermöglichen umfangreiche Aussagen und Prognosen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die einfachste Form ist das Ziehen einer einzigen Karte, beispielsweise um die Richtung des Tagesverlaufs zu erkennen. Darüber hinaus sind weitere Legungen möglich, die zwischen zwei und 15 Karten beinhalten können. Grundsätzlich können die Legungen praktisch jede Frage eines Fragestellers beantworten, sodass sie in ihrer Aussagekraft mit dem Tarot vergleichbar sind. Innerhalb der Legungen werden die Karten in ihrer Bedeutung miteinander kombiniert, sodass dadurch eine Interpretation durch den Kartenleger erfolgt. Die Interpretationen sind daher stark intuitiv, weshalb die Chokkan-Karten auch als Chokkan-Intuitivkarten bezeichnet werden.

Crowley-Tarot Kartenlegen

Das Crowley-Tarot wurde von Aleister Crowley und Frieda Harris entworfen. Das Tarot-Deck wurde zunächst im Jahr 1944 als Buchillustration verwendet. Erst 1969 wurde das Deck als Kartenspiel herausgegeben. Die Gestaltung erfolgte durch Frieda Harris, die auch die Rechte an diesem Deck besaß, die dann auf den Ordo Templis Orientis (OTO) übergingen. Sie besitzen auch heute noch die Rechte für die Karten und finanzieren sich teilweise daraus. Das Deck zeigt ägyptische Symbole und inspirierte damit späterhin weitere Decks wie das Haindl-Tarot. Crowley selbst stand im Ruf, ein Schwarzmagier zu sein. Daher wurde das Tarot lange Zeit als Werkzeug des Satanismus und der schwarzen Magie angesehen. Die Anwendung des Decks zum Kartenlegen folgt den Regeln des Tarots. Daher hat jede Karte eine individuelle Bedeutung, die dann in einer Legung mit weiteren Bedeutungen anderer Karten kombiniert wird. Dadurch können dann die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft offengelegt werden. Der Kartenleger kann die Kombinationen interpretieren und gelangt dadurch zu einer Vorhersage.

Tarot-Kartenlegen

Das Tarot-Kartenlegen hatte seine Blütezeit im 18. Jahrhundert und entwickelte sich aus den deutschen Tarock-Spielkarten heraus, die auch heute noch verwendet werden. Vorläufer des Spiels sind seit dem 15. Jahrhundert bekannt, basierten allerdings auf unterschiedlichen Bedeutungen und auch die Anzahl der Karten variierte. Das Tarot-Kartenlegen basiert auf 78 Spielkarten, die in 22 große Arkana sowie 56 kleine Arkana eingeteilt werden. Inzwischen haben sich mehrere hundert verschiedene Decks etabliert, die sich in ihrer Symbolik leicht unterscheiden können. Die Regeln des Legens sind allerdings bei allen Spielen identisch. Die einfachsten Systeme sind die Tageskarten. Hierfür wird eine Karte gezogen und dann gedeutet. Danach folgen Legungen mit zwei und mehr Karten. Je nach verwendetem Legesystem können auch alle Karten innerhalb einer Legung zur Deutung genutzt werden. Die Karten werden in einer festen Reihenfolge und in einer festen Figur ausgelegt, sodass daraus dann die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgelesen und gedeutet werden können. Hierfür werden die Bedeutungen verschiedener Karten kombiniert und interpretiert. Die Grundlage einer jeden Legung ist die Bedeutung der Einzelkarten. Jede Karte hat eine individuelle Bedeutung, die sich innerhalb des Decks nicht mehr wiederholt. Diese Bedeutungen sind dann die Grundlage der Kartenkombinationen und somit der Deutung. Grundlage aller heute existierenden Kartendecks ist das Marseille-Tarot, das im 16. Jahrhundert erstmals in Marseille produziert wurde. Neben diesem ist ein weiteres bekanntes Deck das Crowley-Tarot, das dem Tarot den Ruf einbrachte, für schwarze Magie und Satanismus zu stehen. Grundsätzlich folgt die Gestaltung der Kartendecks innerhalb des Tarots immer den kulturellen und künstlerischen Gegebenheiten innerhalb der Gesellschaft oder der Subkultur, sodass viele verschiedene Gestaltungen vorhanden sind. Neben der Anwendung der Tarotkarten in der Wahrsagerei, erfolgt auch ein Einsatz in der Psychologie. Die Legungen sollen dann durch den Klienten interpretiert werden, sodass dadurch unbewusst Inhalte an die Oberfläche befördert werden können.

Engel-Karten Kartenlegen

Engel-Karten sind christlich orientierte Wahrsagekarten. Die Kartendecks bestehen aus 15 bis 45 unterschiedlichen Karten, die jeweils mit einem Engel versehen sind, der symbolischen Charakter hat. Die Symbolik leitet sich aus dem Wesen des jeweiligen Engels ab. Die Engel selbst sind Schutzengel sowie Erzengel. Der Ursprung der Karten ist das Mittelalter. Inzwischen haben sich viele verschiedene Systeme entwickelt, die auf unterschiedlichen Regeln basieren. Grundlegend ist allerdings das Prinzip, das bei allen Engel-Karten vergleichbar ist. Die Grundlage bilden die Karten und ihre Symbolik. In der einfachsten Form wird eine einzige Karte gezogen, die gedeutet wird. Meistens handelt es sich um eine Tageskarte oder auch um einen konkreten Ratschlag, der die Lebensrichtung vorgeben soll. Allerdings sind beim Kartenlegen auch Legungen möglich, die an das Tarot angelegt sind. Hierbei werden zwischen zwei Karten und das gesamte Deck verwendet. Die Legungen werden in einer festen Reihenfolge ausgelegt. Innerhalb der Legung werden die Karten dann miteinander in ihrer Bedeutung kombiniert, wodurch schließlich Interpretationen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft möglich werden. Engel-Karten werden inzwischen auch vielfach online verwendet. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Tageskarten, die per Zufallsgenerator ausgewählt werden.

Kipper-Kartenlegen

Die Kipper-Karten sind wahrscheinlich nach Susanne Kipper benannt, die sie Ende des 19. Jahrhunderts entworfen haben soll. Genaue Belege hierfür gibt es allerdings nicht, sodass die Herkunft noch weitgehend ungeklärt ist. Das Deck der Kipper-Karten besteht aus 36 Spielkarten, die nummeriert sind. Jede Karte verfügt zudem über eine individuelle Symbolik. Das Kartenspiel hat die Besonderheit, dass besonders viele Personenkarten vorhanden sind, die dann das soziale Umfeld des Fragestellers repräsentieren können. Zudem sind Karten vorhanden, die Situationen oder Charaktereigenschaften darstellen. Die Nutzung der Wahrsagekarten basiert auf der individuellen Bedeutung der Karten. Das Deck wird vom Fragesteller oder Kipper-Kartenleger gemischt und dann in einer Reihe ausgebreitet. Danach werden die Personenkarten gesucht und die benachbarten Karten betrachtet. Aus dieser Kombination ergibt sich dann die Aussage, wobei allerdings ein hoher intuitiver Anteil vorhanden ist, da der Fragesteller die Karten im Idealfall selbst deutet. Bedingt durch diesen Umstand wird das Spiel flexibel, da die Anwendung und die Interpretation je nach Person schwanken kann.

Lenormand-Kartenlegen

Lenormand-Karten wurden im frühen 19. Jahrhundert von Marie Anne Lenormand entwickelt. Das ursprüngliche Deck bestand aus 36 Karten. Das heute übliche Deck verfügt über 54 Karten. Das große Deck war wahrscheinlich ursprünglich eine Variante des Tarots, das von Lenormand anfangs verwendet wurde. Typisch für die Lenormand-Karten sind die biedermeierlichen Motive.Grundlage für die Anwendung sind die Karten, die in Personen- und Sachkarten unterteilt werden können. Eine dritte Form der Karten können sowohl Sach- als auch Personenkarte sein. Die Bedeutung ergibt sich dann aus der Legung und der Interpretation. Das Lenormand-Kartenlegen kann in verschiedenen Systemen ausgelegt werden. Die einfachsten Systeme umfasst eine einzige Karte. Es handelt sich dabei um eine Tages-, Wochen- oder Monatskarte. Daneben ist es möglich, Systeme zu legen, die eine Aussage zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erlauben. Grundsätzlich spielt die Position der Karten innerhalb der Legung eine wesentliche Rolle. Die Personenkarten bilden den Kern. Die umliegenden Karten haben Einfluss auf die Personenkarten und beeinflussen ihre Bedeutung, sodass daraus die Interpretation entsteht. Die Bedeutungen der einzelnen Karten sind dabei festgelegt. Die Grundzüge der Interpretation sind ebenfalls in einem Regelwerk zusammengefasst.

Lilith-Kartenlegen

Das Lilith-Kartenlegen basiert auf der mythologischen Figur Lilith. Es handelt sich dabei um eine Göttin, die aus der sumerischen Mythologie stammt. Das Lilith-Kartenlegen stellt im wesentlichen allerdings keine eigene Form dar. Vielmehr handelt es sich um eine Erweiterung weiterer Systeme wie dem Tarot, den Kipper-Karten oder den Lenormand-Karten. Häufig wird die Göttin in den Karten als Wesen mit Krallen und Flügeln dargestellt und symbolisiert die schwarze Seite einer Frau. Allerdings kann sie auch für Emanzipation stehen. Zugleich steht sie häufig für eine Ambivalenz der Gefühle. Das Lilith-Kartenlegen wird nur selten angewendet. Vielmehr wird die Karte als Ersatz für eine andere Karte verwendet, die in ihrer Bedeutung ähnlich ist.

Marseille-Tarot Kartenlegen

Das Marseille-Tarot Kartenlegen stammt aus dem 16. Jahrhundert, wurde allerdings bis in das 18. Jahrhundert ausschließlich für herkömmliche Unterhaltungsspiele eingesetzt. Der Ursprung des Decks ist Marseille, woher auch der Name stammt. Grundlage für das Marseille-Tarot sind Holzstiche, die zur Anfertigung der Karten verwendet wurden. Das Deck war nachfolgend auch richtungsweisend für die modernen Tarot-Karten und ist in blau, rot, gelb und grün gehalten. Die Farben stehen symbolisch für die vier Elemente der Allchemie Feuer, Wasser, Erde und Luft. Wie auch das normale Tarot ist das Deck in 22 große Arkana sowie 56 kleine Arkana unterteilt. Damit beinhaltet das Deck 78 Karten. Jede Karte verfügt über eine individuelle Bedeutung. Die Anwendung des Kartendecks folgt den Regeln des Tarots. Daher werden Legungen angefertigt, innerhalb derer die Bedeutungen der Karten kombiniert werden, sodass eine Interpretation zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft möglich ist.

Orakel-Kartenlegen

Orakelkarten ist ein anderer Begriff für Wahrsagekarten. Daher umfasst der Begriff viele verschiedene Kartendecks unterschiedlicher Herkunft. Die bekanntesten Varianten des Orakel-Kartenlegens sind derzeit die Tarot-Karten, die Kipper-Karten, die Lenormand-Karten sowie die Engel-Karten. Grundlage aller Systeme sind die Karten selbst, denen jeweils eine individuelle Bedeutung zugeschrieben wird. Die Decks werden dann in verschiedenen Legungen ausgebreitet, die ebenfalls festen Regeln folgen. Innerhalb der Legungen werden die Karten miteinander kombiniert. Die Kombination erlaubt Aussagen zur Zukunft sowie zur Vergangenheit und Gegenwart. Da die Legungen interpretiert werden müssen, ergibt sich daraus eine Prognose, die sich auf eine konkrete Frage eines Fragestellers bezieht. Erste Kartenspiele wurden bereits im 7. Jahrhundert hergestellt. Einen Schub erhielten die Wahrsagekarten im 15. Jahrhundert und erlebten im 18. Jahrhundert eine Blüte. Danach ließ das Interesse an Wahrsagekarten nach. Erst durch die New-Age-Bewegung und den Okkultismus wurde eine zweite Blüte Ende des 19. Jahrhunderts eingeläutet. Noch heute gehören Orakelkarten zu den beliebtesten Methoden der esoterischen Lebensberatung.

Runen-Kartenlegen

Die Runen-Karten basieren auf den germanischen Schriftzeichen, den Runen. Diesen Zeichen wurde eine göttliche Bedeutung zugeschrieben, wodurch sie häufig auch als Schutzzeichen oder als Fluch verwendet wurden. Bei den Runen-Karten handelt es sich um 24 Karten, die quadratisch geformt sind. Auf jeder Karte ist eine Rune verzeichnet. Jede Rune hat eine individuelle Bedeutung innerhalb der Anwendung als Wahrsagekarte. Grundsätzlich können die Karten in verschiedenen Systemen ausgelegt werden, sodass keine einheitliche Regelung über die Anwendung vorhanden ist. In vielen Fällen werden daher Systeme aus weiteren Kartenlegespielen verwendet, wie dem Tarot. Eine besondere Form des Legens der Runen-Karten besteht aus einem Tuch, das auf dem Boden ausgebreitet wird. Von den verdeckten Runenkarten werden dann in Dreierpäckchen Karten entnommen und verdeckt ausgebreitet. Diese Karten werden dann im Kreis ausgelegt und nacheinander aufgedeckt. Danach werden die Bedeutungen der Karten miteinander kombiniert, sodass eine Deutung der Karten möglich wird. Die Deutung erfolgt intuitiv, sodass je nach Anwender unterschiedliche Prognosen erstellt werden. Ausschließlich die Grundbedeutung der einzelnen Karte ist geregelt, erlaubt allerdings keine genaue Antwort auf die Frage des Fragestellers.

Skat-Kartenlegen

Skatkarten werden nicht nur für Gesellschaftsspiele eingesetzt, sondern können auch für die Wahrsagerei über das Kartenlegen verwendet werden. Hierbei werden den vier Farben Pik, Karo, Herz und Kreuz besondere Bedeutungen zugesprochen. Ebenso erhält jedes Bild eine individuelle Bedeutung. Die verschiedenen Farben und Bilder haben zugleich eine Entsprechung in den Decks des Tarot. Daher sind die Farben des Blattes an die vier Elemente des Tarots angelehnt. Die Legung der Skatkarten folgt grundsätzlich der Legung von Tarot-Karten. Die Karten werden daher ebenfalls in einer Legung ausgelegt. Das Legen der Karten folgt Regeln, in welcher Reihenfolge und in welcher Anordnung die Karten ausgebreitet werden. Innerhalb der Legung werden die Karten dann kombiniert, wofür ebenfalls Regeln gültig weden. Die genaue Interpretation erfolgt durch den Kartenleger, der die Symbolik der Karten kombiniert. Durch diese Kombination entsteht die Zukunftsprognose. Zugleich können die Vergangenheit sowie die Gegenwart gelesen werden. Der Unterschied zwischen Tarot-Karten und Skatkarten ist darin begründet, dass das Skatdeck weniger Karten beinhaltet. Für die Legung werden ausschließlich die Karten von sieben bis zehn sowie die Bilder verwendet.

Zigeuner-Kartenlegen

Zigeuner-Karten sind Wahrsagekarten, deren Name im Zuge der industriellen Produktion der Kartendecks aufkam. Die damaligen Produzenten bedienten sich der mystischen Bedeutung der Zigeuner, ohne dass die Kartenspiele tatsächlich aus diesem Kulturkreis stammten. Das Kartendeck besteht aus 36 Karten, die mit sechs verschiedenen Sprachen am Rand beschriftet sind. Die heute erhältlichen Spiele basieren auf einer Veränderung der Symbole in den 1960er Jahren. Heute wird davon ausgegangen, dass die Karten für die Oberschicht angefertigt wurden. Diese Annahme fußt auf dem Fakt, dass die Karten keine Möglichkeit thematisieren, Geld durch Arbeit zu erlangen. Der Oberschicht wurde ihr Reichtum durch Erbe zuteil. Eine große Ähnlichkeit zeigen die Zigeuner-Karten zu den Kipperkarten, mit denen sie allerdings nicht identisch sind, was bereits durch die fehlende Nummerierung der Karten ersichtlich ist. Innerhalb der Zigeuner-Karten sind verschiedene Legungen möglich, die auf den einzelnen Symbolen der Karte basieren. Neben dem Ziehen einer Tageskarte, die nur eine grobe Tendenz aufzeigen, sind auch umfangreiche Systeme vorhanden, wie das Keltische Kreuz oder die Große Tafel, bei der alle Karten beim Kartenlegen verwendet werden. Die Prognose ergibt sich durch die Kombination der Karten, die nach festen Regeln erfolgt. Die Kombination der verschiedenen Symbole und ihrer Bedeutung führt schließlich zu einer Interpretation und somit zu einer Prognose für die zukünftige Entwicklung. Eine sichere Deutung ist nur im Kontext mit anderen Karten möglich, sodass das Ziehen der Einzelkarten nur sehr begrenzte Aussagen erlaubt.

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