Heilenergien werden vor allem zur Bekämpfung von psychischen oder physischen Leiden eingesetzt. Im wesentlichen lassen sich drei verschiedene Formen von Heilenergien unterscheiden. Die erste Variante sind die geistigen Heilenergien. Unter dieser Formen versteht man zunächst das Reiki, welches eine universelle Energie zur Grundlage hat. Darüber hinaus umfassen die geistigen Heilenergien gute Gedanken und positive Gefühle. Die zweite Form stellen die feinstofflichen Energien dar. Unter diesem Begriff werden Energien aufgefasst, die von Pyramiden, Energiespiralen und anderen energiegeladenen Gegenständen ausgehen. Daneben befinden sich homöopathische Mittel und Lichtenergien unter den Formen der feinstofflichen Energien. Die dritte Variante der Heilenergien sind die grobstofflichen Energien. Hierunter werden alle Energiespender verstanden, die in der physischen Welt vorhanden sind und angefasst werden können. Beispielsweise gehört die Nahrung, Medikamente, Heilsteine oder Wasser zu diesen Energien. Um eine Heilung zu vollziehen, müssen die Energien von einem Therapeuten auf den Klienten übertragen werden. Hierfür sind verschiedene Möglichkeiten vorhanden. Die Energie kann sowohl vom Heiler ausgehen, als auch durch übersinnliche Energien übertragen werden. Häufig stammt die Energie von Engeln und andere Wesen, die einen Teil ihrer Ressourcen auf die Klienten übertragen. Häufig handelt es sich bei den Energien um ein bestimmtes Licht, das für den Menschen nicht sichtbar ist.

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