Die karmische Astrologie hat die tatsächlichen Bereiche des Lebens als Kern. Sie basiert auf der Annahme des Buddhismus, dass das Karma die Summe aller Gedanken und Handlungen ist. Im Mittelpunkt steht die Absicht einer Handlung. Positive Ansichten führen zu positiven Wirkungen auf das Karma und negative Absichten führen widerum zu negativen Wirkungen. Darüber hinaus ist das Karma nicht auf das derzeitige Leben beschränkt, sondern wird von Reinkarnation zu Reinkarnation weiter getragen. Deshalb sind die Schicksale des Menschen nicht immer das Ergebnis von externen Einflüssen, sondern können auch im Karma des Menschen begründet sein. Bedingt durch diesen Ansatz betrachtet die karmische Astrologie vor allem die langsamen Planeten und die Rückläufigkeit derer. Hieraus ergeben sich dann Sichtweisen, die darauf hindeuten, wie das Karma günstig beeinflusst werden kann. Die Grundlage der Sterndeutung entspricht bei der karmischen Astrologie der herkömmlichen Methodik.

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