Im Kehlkopf entstehen durch die Stimmbänder Töne. Aus diesem Grund ist das Kehlchakra auch für die Kommunikation zuständig. Im eigentlichen Sinn bestimmt das Chakra die Art der Kommunikation. Es geht um die Frage, ob ein Mensch frei und offen redet oder viele Dinge nicht ausspricht. Da das Kehlchakra sich im Halsbereich befindet, wird es oftmals auch als Halschakra bezeichnet. Ihm wird die Schilddrüse zugeordnet, die nach der Lehre der Chakren negative Energien aus Enttäuschungen speichern kann. Körperlich ist das Kehlchakra für die Hals-, Nasen- und Ohrenregion zuständig. Daneben liegen auch die Arme, Schultern, Hände und die Halswirbelsäule im Zuständigkeitsbereich des Kehlchakras. Funktionell ist das Chakra deshalb zuständig für alle Formen von Gefühlsausdrücken der Mimik, sowie den sensorischen Sinnen Riechen, Hören und Schmecken. Auch die eigentliche Sprache gehört in dessen Bereich. Bedingt durch den Zuständigkeitsbereich dominieren bei einer Störung des Kehlchakras Sprachstörungen, die durch psychische Probleme motorische Störungen verursachen, wie beispielsweise das Stottern. Daneben werden bei einer Störung Schilddrüsenerkrankungen verursacht, sowie Störungen und Erkrankungen aus dem Bereich der Hals-Nase-Ohren-Medizin. Die spirituellen Energien können bei einer Störungen des Chakras gestört sein, so dass kein Zugang zur Spiritualität vorhanden ist. Als Steine kommen für das Kehlchakra vor allem Sodalith, Türkis, Aquamarin und Chalzedon in Frage.

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