Die Lebensbilderschau ist eine Nahtoderfahrung. Sie setzt sich aus szenischen Bildern aus dem Leben des Betroffenen zusammen. Diese Erfahrung wird von bereits für klinisch tot erklärten Menschen oder zu Beginn des Sterbeprozesses gemacht. Die Szenen laufen in schneller Folge ab und stellen Erinnerungen an bestimmte Lebenssituationen dar. Auffällig ist bei diesem Vorgang, dass das Zeiterleben vollständig abgeschaltet ist, sodass kein Zeitgefühl mehr vorhanden ist. Die Lebensbilderschau ist wissenschaftlich anerkannt. Jedoch gibt es bisher keine eindeutige Theorie, die das Phänomen vollständig erklären kann.

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