Als Sommersonnenwende wird der 21. Juni bezeichnet. An diesem Datum ist der Tag länger als die Nacht. Sie gehörte bei den Kelten zu vier Sonnenfeiern und wurde von ihnen zwölf Tage lang gefeiert. Der Tag war daher der Tag der Freude. Aus diesem Grund wurden die Feiern eingeführt, die mit Tänzen und berauschenden Getränken begangen wurden. Auch Aphrodisiaka wurden zahlreich eingesetzt. Die Tänze selbst wurden nackt abgehalten. Zudem wurden Kräuter eingesetzt, die vor allem dazu dienten, dass sensible Menschen hellsichtig wurden. Zugleich waren das Diesseitige und Jenseitige nur noch minimal getrennt, sodass der Erzählung nach Wesen aus dem Jenseits auch das Diesseits besuchen konnten.

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