Die spirituelle Vertrauensbildung verfolgt das Ziel, sowohl das Selbstvertrauen wie auch das Vertrauen in andere Personen zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Methoden angewendet, die aus dem Bereich des Hellsehens stammen. Das Wahrsagen kann sowohl mit Hilfsmitteln, wie dem Kartenlegen, wie auch ohne Hilfsmittel, erfolgen. Die häufigsten Hilfsmittel stellen dabei Kartenspiele, wie das Tarot oder Lenormandkarten, dar. Darüber hinaus werden auch die Techniken der Astrologie eingesetzt, wie das Horoskop und seine vielfältigen Arten. Beide Varianten ermöglichen die gleichen Ergebnisse und folgen ähnlichen Gesetzmäßigkeiten. Bei Fragestellungen innerhalb der Partnerschaft wird beim Kartenlegen der große Partnerschafts-Spiegel erstellt. Die Sterndeutung verwendet in gleichem Zusammenhang das Partnerhoroskop. Daher geben beide Alternativen geeignete Einblicke. Wird esoterisches Coaching im Bereich Vertrauensbildung ohne Hilfsmittel durchgeführt, dann kommt das Channeling zur Anwendung. Hierbei übermitteln Wesen aus der jenseitigen, unsichtbaren Welt Botschaften, die durch ein Medium aufgeschrieben oder mündlich übermittelt werden. Auch Telepathie und andere Techniken gehören diesem Bereich an. Egal ob mit astrologischen Symbolen wie Lilith, Karten wie dem Turm oder durch ein Medium. Die Prinzipien sind bei allen Varianten identisch. Zunächst wird die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft genau beleuchtet. Darauf aufbauend werden dann Prognosen gegeben. Diese explorieren Wege, die für die jeweilige Person gangbar sind. Wird einer dieser Wege gewählt, dann steigt das Vertrauen in die eigene Person. Auch Prognosen für die Partnerschaft oder geschäftliche Beziehungen basieren auf diesem Prinzip. Hier stehen dann die Aussagen über die derzeitige und zukünftige Situation im Mittelpunkt, wodurch Vertrauen beim Ratsuchenden aufgebaut wird.

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