Vertrauen beschreibt die subjektive Annahme einer Person, dass Ereignisse, Entwicklungen und Reaktionen von Menschen einen Verlauf nehmen, der erwartet wurde. Im Gegensatz zu dem Begriff Hoffnung ist immer eine alternative Handlungsmöglichkeit gegeben, die auch genutzt werden kann. Im wesentlichen stützt sich der Begriff Vertrauen damit auf Attribute wie Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Vertrauen ist immer auf die Zukunft gerichtet, obwohl die Handlungen selbst in der Gegenwart stattfinden. In der Hirnforschung wird für das Vertrauen vor allem das Hormon Oxytocin verantwortlich gemacht. Deshalb wird Oxytocin auch als Medikament diskutiert, um das Vertrauen bei Erkrankungen wie Autismus zu steigern.

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